Das Prinzip ist einfach: Wer Platz nimmt, darf plaudern – ohne Anmeldung, ohne Hürde, mit Zeit und Aufmerksamkeit. Zu vereinbarten Zeiten sind Freiwillige vor Ort und stehen für ein Gespräch zur Verfügung. Die Plauderzeiten werden gut sichtbar direkt beim Bankerl angekündigt, sodass man auf einen Blick weiß, wann jemand da ist. So entstehen echte Gesprächsgelegenheiten und Verlässlichkeit.
Und wenn gerade niemand auf der Bank sitzt, bleibt das Angebot dennoch erreichbar: über eine Anrufmöglichkeit, die direkt bei der Bank kommuniziert wird – als Verschränkung mit dem bestehenden Plaudernetz.
Die Plauderbankerl markieren den Einstieg in das Projekt Kongenial. Schritt für Schritt sollen daraus weitere passende Angebote entstehen, die Einsamkeit vorbeugen. Wir trinken Kaffee, lachen, spielen oder unternehmen kleine Dinge, die Bewegung und Gesundheit fördern.
„Im ersten Jahr liegt der Schwerpunkt in Maxglan, im zweiten Jahr soll das Angebot zusätzlich in Taxham verankert werden. Wir starten bewusst langsam, aber stetig – damit Beziehungen wachsen können“, erklärt Projektkoordinator Duy Le Pham.
Wir suchen Freiwillige, die Zeit haben, als Gesprächspartner*innen beim Projekt mitzumachen.
Zeitaufwand: 2 Stunden pro Woche
Plauderzeiten:
- Huemerpark - Bräuhausstraße 1
Mittwochs 10-12 Uhr und 14-16 Uhr
- Maxglaner Friedhof - Siezenheimer Straße 9
Donnerstags 10-12 Uhr und 14-16 Uhr
Weiters: Stadtteilspaziergang in Maxglan am 17. Juni von 9.30 - 11.00 Uhr - Treffpunkt im Huemerpark.
(nur bei Schönwetter):
Nähere Informationen und Anmeldung:
kongenial@caritas-salzburg.at
0676 848 210 215 (Sarah Podratzky)
Sie wollen sich freiwillig in das Projekt einbringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung unter