Katastrophenhilfe der Caritas beim Hochwasser 2013 in Kössen. Die Caritas zahlt Soforthilfe an die Betroffenen aus.

News

"Daheim bleib ich noch ich selber." - Interview mit einer Palliativ-Patientin

Ein Teammitglied des Palliativ-Team der Caritas Salzburg kommt ungefähr alle zwei Wochen bei der Pensionistin Frau S.* vorbei. Die Dame leidet an Krebs, der Kieferknochen und die Lendenwirbelsäule sind betroffen, das Sprechen und Sitzen fällt schwer. Sie ist sichtlich durch die Krankheit schwer gezeichnet. Jeweils am Mittwoch besucht sie das Tageshospiz des Roten Kreuzes.

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Wissen zum Thema Demenz hilft Angehörigen bei der Bewältigung des Alltags

In der Schulung von Caritas Demenz-Referentin Karoline Radauer bekamen Angehörige Tipps für einen respektvollen und gelassenen Umgang. Kernstück der Schulung war das Erlernen einer einfühlsamen Kommunikation, die das Zusammenleben im Alltag wesentlich erleichtert.

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Dank Keycard-Spenden 3.700 Euro für Caritas Projekte im Pongau

Im Snow Space Salzburg wurden in diesem Winter unter dem Motto "Keycard spenden & Gutes tun" vier Spendensäulen aufgebaut. Als Ergebnis dieser Aktion konnten die Vorstände der Snow Space Salzburg Bergbahnen 3.724 Euro an Caritas Direktor Johannes Dines übergeben.

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Caritas mobile Palliativteams "Im Mittelpunkt steht der schwer kranke Mensch mit seinen letzten Wünschen und Bedürfnissen."

Die mobilen Palliativteams der Caritas Salzburg begleiten schwer kranke Menschen und ihre Zugehörigen auf dem letzten Lebensweg. Dabei liegt ihr Auftrag neben einer adäquaten Schmerz- und Symptomtherapie auch bei der psychosozialen Begleitung.

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Österreichische Integrationswochen: Miteinander. Im Dialog

Wann ist Integration gelungen? Wenn eine Person mit Migrationshintergrund gut Deutsch spricht? Eine Arbeit und einen festen Wohnsitz hat? Oder geht Integration darüber hinaus? Eine allgemein gültige Definition gibt es nicht. Die Wahrheit ist, Integration ist so vielfältig wie die Menschen selbst und braucht vor allem eines: Bereitschaft – und zwar von Seiten der MigrantInnen sowie von der heimischen Bevölkerung und Politik.

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