Corona verschärft Hunger und Armut in den ärmsten Ländern der Welt

Über 135 Millionen Menschen hungern. Jedes siebte Kind kommt untergewichtig zur Welt. Hunger zerstört Existenzen und raubt jede Hoffnung auf ein besseres Leben.

Corona hat die Not der Bevölkerung in den ärmsten Ländern der Welt noch dramatisch verschärft: ohne soziales Netz sind viele Menschen den Massenentlassungen und den explodierenden Lebensmittelpreisen hilflos ausgeliefert. Schon vor der Pandemie wussten viele nicht, wie sie tagtäglich überleben sollen. Jetzt droht ihnen Hunger. Auch in den Schwerpunktländern der Caritas Salzburg – im Libanon, in Syrien und in Ägypten.

Wir als Caritas Salzburg leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des weltweiten Hungers. Diese Pandemie ist eine weltweite Krise – helfen wir weltweit zusammen.

Wir alle können unseren Beitrag leisten! Spende noch heute!

Drohende Hungerkrise in Syrien und im Libanon

Syrien: Bargeldhilfe für einen Vater in Not

Diese Pandemie ist eine weltweite Krise – helfen wir weltweit zusammen. Wir alle können unseren Beitrag leisten. Spende noch heute!

 

Zola - die Hoffnung der Familie

Familien in Krisenregionen sind durch Covid-19 jetzt besonders stark betroffen.

Hunger droht nun zur nächsten Herausforderung der Corona Pandemie zu werden. Die UN befürchtet sogar eine Verdoppelung des akuten Hungers – von derzeit 135 Mio. Menschen, die in einer akuten Ernährungssituation sind, auf 265 Mio. Menschen.

Schutz für Arbeitsmigrantinnen im Libanon

Die Wirtschaftskrise im Libanon hat katastrophale Folgen auch für die rechtlosen Arbeitsmigrantinnen.

Sie kamen ins Land, weil es hier Arbeit als Haushaltshilfen für sie gab. Jetzt kämpfen die Arbeitsmigrantinnen in Beirut um‘s Überleben: In der aktuellen Wirtschaftskrise ist die Arbeitslosenrate im Libanon auf 40 Prozent gestiegen. Zum drohenden Staatsbankrott kam auch noch Corona. Viele der Haushaltshilfen wurden von einem Tag auf den anderen vor die Tür gesetzt – ohne Bezahlung, ohne Papiere, ohne Schutz.

Die Caritas Libanon nimmt sich der Frauen an, leistet Nothilfe und bieten ihnen und ihren Kindern eine sichere Unterkunft. Mit 70 Euro spenden Sie ein Notversorgungspaket.

Straßenkinder in Ägypten

Schon vor COVID-19 waren die Straßenkinder in Alexandria Missachtung und Gewalt ausgesetzt. Oft ist ihre Situation verzweifelt.

20 Euro helfen für die Notversorgung auf der Straße 

Kinderkrippe Damaskus

Die Not der Menschen im Kriegsgebiet Syrien wächst weiter. Die Angst vor dem Verhungern lässt alles andere in den Schatten treten.

50 Euro sichern Lebensmittel für 10 Kinder pro Woche

Hilfe zur Selbsthilfe

Kleinkredite zu fairen Konditionen ermöglichen es notleidenden Menschen in Ägypten, sich aus eigener Kraft aus der Armut zu befreien.

250 Euro bieten eine Existenzgrundlage

Bitte helfen Sie mit im Kampf gegen Armut und Hunger