Hoffnung auf eine Welt ohne Hunger

(c) Jork Weismann

Hunger und Mangelernährung zu beseitigen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Es ist untragbar und entwürdigend, dass noch immer Hunderte Millionen Menschen an Hunger leiden. Doch gemeinsam können wir diesen leisen Tod verhindern.

Die gute Nachricht lautet: gemeinsam können wir den Hunger auf der Welt verringern. Wir müssen nur damit aufhören, den Hunger als gegeben hinzunehmen. Als einen weiteren von vielen Schritten, wollen wir mit Ihrer Hilfe 150.000 Kinder vor dem Hunger bewahren. Machen Sie diesen Schritt gemeinsam mit uns.

Einen Monat lang nicht hungern müssen

Sieben Euro sichern die Ernährung eines Kindes einen Monat lang

Saatgut schenken für eine Zukunft ohne Hunger

25 Euro kosten Saatgut, Werkzeug und Schulungen für KleinbäuerInnen.

Einen halben Hektar Zukunft schenken

70 Euro kostet Gemüsessaatgut für einen halben Hektar Ackerland.

Biogärtner Karl Ploberger unterstützt Caritas

Hoffnung säen und etwas gegen den Hunger tun.

Der Biogärtner Karl Ploberger unterstützt die Caritas im Kampf gegen den Hunger und zeigt, warum Kresse ein ausgezeichnetes Symbol der Hoffnung ist.

Die Hoffnung wächst in den Händen der Frauen

In den ärmsten Ländern der Welt sind Frauen die wichtigsten Akteurinnen im Kampf gegen den Hunger. Sie bestellen Felder, züchten Tiere und tragen tagtäglich Sorge dafür, dass die Kinder etwas zu essen haben. Die Caritas unterstützt Frauen dabei, die Existenz ihrer Familien zu sichern. Zum Beispiel mit Ernährungszentren, der Förderung von kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit Saatgut, Werkzeug und Schulungen. Mit der Vergabe von Mikrokrediten für die Haltung von Kleintieren wie Hühnern oder Ziegen oder für die Gründung eines Kleingewerbes. Es sind die Frauen, die Sorge tragen, dass ihre Kinder in die Schule gehen können und eine Chance bekommen. Caritas Schulprojekte bieten Kindern Bildung und regelmäßiges Schulessen - oft die einzige Mahlzeit des Tages.

Frauen kämpfen gegen den Hunger

"Ohne meine Hühner wüsste ich nicht, wie ich meine Kinder satt bekommen sollte." Laila Abd El Wahab lebt mit ihrem Mann und den fünf Kindern in einem Dorf nahe Alexandria. Der Verdienst ihres Mannes reicht bei Weitem nicht aus, um über die Runden zu kommen. Dank eines Mikrokredites der Caritas konnte Laila Küken sowie Futtermittel kaufen. Nach der Aufzucht der Tiere hat sie diese gewinnbringend verkauft, die Eier haben die Familie ernährt und waren am Markt begehrt. Rund 70 Prozent der Kleindarlehen der Caritas Ägypten werden an Frauen vergeben. Mit dem Erwerb von Tieren oder dem Aufbau eines Kleingewerbes nehmen Frauen ihr Schicksal selbst in die Hand. Oft genügt minimale Unterstützung, um aktiv etwas gegen den Hunger zu tun.

"Jetzt habe ich wieder Hoffnung für die Zukunft.", lächelt Laila.

Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt der Caritas Salzburg.

Bitte helfen Sie mit im Kampf gegen den Hunger