Hoffnung auf eine Welt ohne Hunger

(c) Jork Weismann

Hunger und Mangelernährung zu beseitigen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Es ist untragbar und entwürdigend, dass noch immer Hunderte Millionen Menschen an Hunger leiden. Doch gemeinsam können wir diesen leisen Tod verhindern.

Die gute Nachricht lautet: gemeinsam können wir den Hunger auf der Welt verringern. Wir müssen nur damit aufhören, den Hunger als gegeben hinzunehmen. Als einen weiteren von vielen Schritten, wollen wir mit Ihrer Hilfe 150.000 Kinder vor dem Hunger bewahren. Machen Sie diesen Schritt gemeinsam mit uns.

Frauen kämpfen gegen den Hunger

"Ohne meine Hühner wüsste ich nicht, wie ich meine Kinder satt bekommen sollte." Laila Abd El Wahab lebt mit ihrem Mann und den fünf Kindern in einem Dorf nahe Alexandria. Der Verdienst ihres Mannes reicht bei Weitem nicht aus, um über die Runden zu kommen. Dank eines Mikrokredites der Caritas konnte Laila Küken sowie Futtermittel kaufen. Nach der Aufzucht der Tiere hat sie diese gewinnbringend verkauft, die Eier haben die Familie ernährt und waren am Markt begehrt. Rund 70 Prozent der Kleindarlehen der Caritas Ägypten werden an Frauen vergeben. Mit dem Erwerb von Tieren oder dem Aufbau eines Kleingewerbes nehmen Frauen ihr Schicksal selbst in die Hand. Oft genügt minimale Unterstützung, um aktiv etwas gegen den Hunger zu tun.

"Jetzt habe ich wieder Hoffnung für die Zukunft.", lächelt Laila.

Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt der Caritas Salzburg.

Helfen Sie Kindern in diesen Projekten

  • Mit 60€ sichern Sie das Schulfrühstück für ein Kind für das ganze Schuljahr. Die Kinder in den Schulen der Comboni-Missionare in Kairo, sind mit ihren Eltern aus dem Südsudan geflohen. Die Flüchtlinge stehen am Rand der ägyptischen Gesellschaft. Dank einem warmen Schulfrühstück können Sie konzentriert lernen und der Gesundheitszustand verbessert sich nachhaltig. 
  • Mit Ihrer Spende von 100€ ermöglichen Sie ärztliche Behandlungen im Internat St. Vinzenz im Libanon: Geflüchtete syrische Kinder finden im Internat in Broumana ein neues Zuhause. Neben Schulbildung und dem wichtigen täglichen Mittagessen, ist auch die medizinische Behandlung dringend erforderlich.
  • Mit 300€ können dringend benötigte Medikamente für das Schulprojekt in Syrien gekauft werden. Im kriegsgebeutelten Syrien ist Lattakia eine der wenigen sicheren Regionen. Die Kinder von Inlandsvertriebenen bekommen hier ein Stück Normalität zurück und erhalten Schulbildung, Kleidung und Medikamente. 

Die Hoffnung wächst in den Händen der Frauen

In den ärmsten Ländern der Welt sind Frauen die wichtigsten Akteurinnen im Kampf gegen den Hunger. Sie bestellen Felder, züchten Tiere und tragen tagtäglich Sorge dafür, dass die Kinder etwas zu essen haben. Die Caritas unterstützt Frauen dabei, die Existenz ihrer Familien zu sichern. Zum Beispiel mit Ernährungszentren, der Förderung von kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit Saatgut, Werkzeug und Schulungen. Mit der Vergabe von Mikrokrediten für die Haltung von Kleintieren wie Hühnern oder Ziegen oder für die Gründung eines Kleingewerbes. Es sind die Frauen, die Sorge tragen, dass ihre Kinder in die Schule gehen können und eine Chance bekommen. Caritas Schulprojekte bieten Kindern Bildung und regelmäßiges Schulessen - oft die einzige Mahlzeit des Tages.

Dem Hunger dauerhaft entgegentreten

  • Mit 7€ kann ein Kind in den ärmsten Ländern der Welt einen Monat lang mit Nahrung versorgt werden.
  • 25€ ermöglichen die Anschaffung von Lernmaterial in einem Schulprojekt.
  • 41€ kostet die Anschaffung einer Ziege, die das Auskommen einer Familie in Burundi maßgeblich verbessert.

Bereits mit einer geringen monatlichen Spende, können Sie viel verändern.