Archiv / Mediadaten

Zum Thema Hefte 2003 - 2009

Bereichernde Vielfalt - Integration (01/2009)

MigrantInnen mit einem professionellen Angebot bei der Bewältigung ihres Alltags zu unterstützen, aber auch in ihrem Identitätsfindungsprozess zur Seite zu stehen ist das Ziel der Caritas in diesem Bereich.

Lesen Sie mehr Zum Thema "Integration" in unserer Online-Ausgabe.

Menschen mit Behinderung (04/2008)

Menschen mit Behinderung bei einem möglichst aktiven und selbstbestimmten Alltag zu unterstützen ist das Ziel der Caritas.

Download Heft "Menschen mit Behinderung".

Stationäre Pflege (03/2008)

"So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Unterstützung wie nötig", lautet der Grundsatz in den 41 österreichweiten Pflegehäusern der Caritas.

Download Heft "Stationäre Pflege"

Existenzsicherung (02/2008)

Sprungbrett in ein eigenständiges Leben
In den Ländern des Südens lebt jeder fünfte in absoluter Armut. Die Caritas begleitet Not leidende Menschen in ein eigenständiges Leben.

Download Heft "Existenzsicherung"

Ausbildung (01/2008)

Um Menschen wirksam zu helfen, braucht es Fachkenntnis, Reflexionsbereitschaft und verantwortungsbewusstsein ebenso wie Respekt vor der Würde einzelner Menschen. An 1 standorten in ganz Österreich bildet die Caritas Menschen für Herausforderungen in Gesundheits- und sozialberufen aus.

Download Heft "Ausbildung"

Arbeitslosigkeit (04/2007)

Je länger die Arbeitslosigkeit, desto größer wird die existenzielle Not der Betroffenen. Aber auch Gefühle der Sinnlosigkeit, Ausgrenzung und Verzweiflung machen vielen arbeitslosen Menschen schwer zu schaffen. Die Caritas hilft mit maßgeschneiderten Angeboten.

 

Download Heft: "Arbeitslosigkeit"

Pflegende Angehörige (03/2007)

Manche Dinge im Leben kommen unvermittelt. Ein Schlaganfall. Ein Unfall. Eine schwere chronische Erkrankung.
Plötzlich ist alles ganz anders, der gewohnte Alltag funktioniert so nicht mehr, und täglich sieht man sich mit neuen Fragen und Sorgen konfrontiert.


Download Heft: "Pflegende Angehörige"

Migration - Integration (02/2007)

Das neue Asyl- und Fremdenrechtspaket macht vor allem jene zu Verlierern, die unseren Schutz besonders nötig hätten, nämlich Traumaopfer und unbegleitete Minderjährige, zerrissene Familien. Das Asylverfahren dauert meist Monate bis zum Erstinterview. Die entgültige Entscheidung wird oft erst nach vielen Jahren getroffen.

Download Heft: "Migration - Integration" 

Kinder in Not (01/2007)

Millionen von Kindern können auf dieser Welt noch immer nicht unbeschwert leben. Als Opfer von Naturkatastrophen sind sie den Elementen schutzlos ausgeliefert und noch zu schwach, um mit der körperlichen Belastung zurecht zu kommen. Als Opfer von Kriegen und Konflikten werden sie aus ihrer Heimat vertrieben und traumatisiert.

Download Heft: "Kinder in Not" 

Wohnungslosigkeit (04/2006)

Über 12.000 Menschen haben Schätzungen zufolge in Österreich keine eigene Wohnung, 2000 von ihnen leben auf der Straße. Wenn wir uns satt und gemütlich ausstrecken, beginnt für obdachlose Männer und Frauen die Suche nach einem Schlafplatz.
Download Heft: "Wohnungslosigkeit".

Hunger (03/2006)

Die Tatsache, dass weltweit über 850 Millionen Menschen schwerst unterernährt sind, ist ein Symptom für das Versagen der Politik - nicht nur in den »Hungerländern« selbst, sondern vor allem auch in Bezug auf die globalen, wirtschaftlichen Spielregeln, die derzeit in erster Linie die Interessen der Länder des Nordens widerspiegeln.
Download Heft: "Hunger"

Familie (02/2006)

Mutter-Vater-Kind: Das noch heute bei Kindern beliebte Spiel ist Überbleibsel aus früheren Zeiten: Damals fast selbstverständlicher Teil des Lebenslaufs, ist die Gründung einer eigenen Familie heute nur eine Option unter vielen. Kinder-»Reichtum« ist oft verbunden mit materieller Armut.
Download Heft: "Familie

Ehrenamt (01/2006)

Sie organisieren Flohmärkte für Menschen in Not, besuchen alte Menschen, kochen Suppe für Obdachlose: Tagtäglich spenden Menschen das teuerste Gut unserer Ära: Zeit. Sie bringen unendliche Geduld für Beziehungsarbeit auf, erbringen - unbezahlt - Güter und Dienstleistungen für die Allgemeinheit. Sie stiften Sinn und Zuversicht.
Download Heft: "Ehrenamt"

Armut in Österreich (04/2005)

Armut heißt, ohne Erwerbsarbeit, öfter krank und sozial isoliert zu sein. Armut heißt, in einer Substandard-Wohnung leben müssen, die Heizung nicht bezahlen zu können und kein Geld für Reparaturen oder Urlaub zu haben. Armut ist das Produkt ungerechter gesellschaftlicher Verteilung von Mitteln und Lebenschancen.
Download Heft: "Armut in Österreich"

Demenz (03/2005)

Demenz - diese Diagnose erleben neben den Betroffenen vor allem die Angehörigen meist als großen Schock. Sie müssen miterleben, wie sich die Persönlichkeit des vertrauten Menschen von Tag zu Tag ein wenig mehr verändert, wie Ehepartner, Eltern ihren Halt in der Gegenwart verlieren und in die Vergangenheit eintauchen.
Download Heft: "Demenz"

Dach über dem Kopf (02/2005)

Auch wenn die Betroffenen es selbst nicht so formulieren, spüren wir doch ganz stark: Ein Dach über dem Kopf bedeutet mehr als Schutz vor Hitze, Kälte, Regen. Es bedeutet auch: einen Schutz-Raum für die Seele, um sich von dem erlebten Horror erholen zu können. Als ersten Schritt zurück in die Normalität.
"Dach über dem Kopf"

Hospiz und Palliative Care (01/2005)

Unheilbar krank sein bedeutet: Angst vor der Zukunft, dem Sterben, der Unsicherheit, der Einsamkeit. Sorgen um die Kinder, die Familie, die Freunde. Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Bedeutung des Todes. In diesen schwierigen Situationen setzen die Caritas-MitarbeiterInnen der Palliativ- und Hospizdienste an.
Download Heft: "Hospiz und Palliative Care"

Frauenarmut in Österreich (04/2004)

Armut hat viele Gesichter, und viele davon sind weiblich. Besonders betroffen sind Alleinerzieherinnen, Frauen in kinderreichen Familien und Pensionistinnen.
Viele von ihnen haben ein Martyrium hinter sich: gedemütigt, geschlagen, verlassen oder vertrieben.
Download Heft: "Frauenarmut in Österreich"

Betreuen und Pflegen (03/2004)

Wie möchten Sie betreut werden, wenn Sie hilfs- und pflegebedürftig sind? In einer Zeit, in der die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, die Menschen immer älter und die budgetären Mittel immer knapper werden, ist die Sicherung einer menschenwürdigen Pflege zu einer der größten Herausforderungen geworden.
Download Heft: "Betreuen und Pflegen"

Aids (02/2004)

Eine relativ geringe Anzahl von Infizierten in unserem Land und neue Fortschritte in der medizinischen Forschung vermitteln den Eindruck, dass es sich nur um ein Randproblem unserer Gesellschaft handelt. Ganz anders in Afrika. Die Zeiten trügerischer Illusion ist vorbei. AIDS/HIV ist zum zentralen Thema geworden.
Download Heft: "Aids"

Asyl (01/2004)

Das kurze Wort Asyl führt zu Debatten in Politik, Medien und Alltag. Zunehmend angstbesetzt. Woher kommt diese Angst? Sie hat ihren wesentlichen Grund in einem Dilemma. Prinzipiell müssten wir aus ethischen und moralischen Überlegungen mit allen Menschen teilen, die ohne Hab und Gut vor uns stehen...
Download Heft: "Asyl"

Kinderarmut (03/2003)

Armut grenzt aus. Und die Kleinen trifft sie besonders hart. Diese Ausgabe der Caritas-Zeitschrift präsentiert Hintergrundinformationen zu Kinderarmut in Österreich, konkrete Hilfsangebote der Caritas, Heraus-Forderungen aus der Sicht der Caritas im Umgang mit Kinderarmut.
Download Heft: "Kinderarmut"

Auslandshilfe (02/2003)

Die Caritas hat sich in ihrem weltweiten Netzwerk auf Katastrophenhilfe spezialisiert. In der Caritas-Philosophie heißt das aber auch, bereits während der Nothilfe eine langfristige Zukunftsperspektive für und mit den betroffenen Menschen zu entwickeln. Katastrophenhilfe beginnt bereits oft vor der Katastrophe.
Download Heft: "Auslandshilfe"

Menschen mit Behinderungen (01/2003)

Verliebt und behindert, glücklich und behindert, voll aktiv sein und behindert, mitten im Leben stehen bzw. rollen und behindert. Für viele mögen diese Begriffspaare Widersprüche sein, ja sogar Gegensätze darstellen. Unsere schnelllebige, auf Äußerlichkeiten ausgerichtete Zeit tut das Ihrige dazu.
Download Heft: "Menschen mit Behinderungen"

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Mediadaten

Mit einer Auflage von 20.000 Stück wird die Zeitschrift "Caritas - Zum Thema" regelmäßig an einen ausgewählten Kreis von MeinungsbildnerInnen geschickt. Je nach Thema werden die die Hefte zielgruppenspezifisch aufgelegt. Somit ist sichergestellt, dass die Auflage von 20.000 Stück ohne Streuverluste MultiplikatorInnen erreicht.

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