Rückkehrhilfe

Freiwillige Rückkehr in Würde

Mann mit Rucksack bei der Rückreise ins Heimatland

Die Rückkehrhilfe der Caritas berät und unterstützt AsylwerberInnen und Fremde bei der Rückkehr in ihre Heimat, wenn sie sich freiwillig dazu entscheiden. Oftmals ist diese Rückkehr in Würde die Alternative zu einer Abschiebung.
Im Beratungsgespräch werden zunächst die asylrechtlichen und sozialen Perspektiven in Österreich bzw. Europa geklärt sowie die Perspektiven für ein Leben nach der Rückkehr in die Heimat erarbeitet. Zur Betreuung gehört auch die Hilfe bei Behördengängen, das Beschaffen der Reisedokumente und Tickets, die Kontaktaufnahme mit Angehörigen in der Heimat. Daneben können heimkehrende Personen - nach genauer Anamnese - finanzielle oder nicht-monetäre Unterstützung (z.B. Werkzeuge) zum Neustart in ihren Heimatländern erhalten.
Auf Grundlage der Beratung können die KlientInnen frei entscheiden, ob eine Rückkehr ins Heimatland für sie in Frage kommt.

Die Kontaktaufnahme und Weitervermittlung an die Rückkehrberatung erfolgt durch (Caritas-) Facheinrichtungen, aber auch durch Behörden wie die Bundesasylämter und fremdenpolizeilichen Behörden in den jeweiligen Bezirken. Der große Vorteil des Projektes ist darin begründet, dass die RückkehrerInnen vom ersten Informationsgespräch bis zur tatsächlichen Rückreise in der selben Einrichtung beraten, begleitet und umfassend unterstützt werden.
 
Das Projekt IRMA wird vom Bundesmininsterium für Inneres und dem Europäischen Rückkehrfonds kofinanziert.


Mehr Informationen zur Rückkehrhilfe EU-weit: http://www.erso-project.eu/

 

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Kontakt

Plainstraße 83
5020 Salzburg
Tel: 0662/ 849 373-215
Fax: 0662/ 849 373-341
E-Mail: gerlinde.hoerl@
caritas-salzburg.at

Leitung
DSA Gerlinde Hörl

Die Projekte IRMA (Rückkehrberatung und Rückkehrvorbereitung) werden vom Europäischen Rückkehrfonds und Bundesministerium für Inneres kofinanziert.